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Die "Espressokanne"

Die Espressokanne, italienisch Caffettiera ist ein Kaffeeperkolator und wird zur Zubereitung von Kaffee auf einem herkömmlichen Kochherd verwendet.
Der (nur in Deutschland verbreitete) Name Espressokanne führt in die Irre, weil mit ihr gar kein Espresso (zur Zubereitung eines Espresso wird dagegen ein Brühdruck von ca. 9,0 Bar benötigt, wie er von Espressomaschinen erzeugt wird) hergestellt werden kann: Die Kanne erzeugt maximal einen Druck von etwa 1,5 Bar, u. a. wegen des niedrigeren Drucks bildet sich bei der Zubereitung in der Espressokanne keine stabile Crema.
Eine „korrektere“ Bezeichnung (wie sie auch die Italiener benutzen) wäre daher Moka-Kanne, entsprechend ihres ursprünglichen Namens. Dieses wiederum sorgt für weitere Namensverwirrung, weil häufig als „Mokka“ missverstanden – was weltweit einen anderen Kaffeetyp bezeichnet, nämlich den arabisch, türkisch oder griechisch zubereiteten Mokka.
In Österreich, wo Kaffeeperkolatoren aus Aluminium schon seit Beginn des 20.Jahrhunderts gefertigt werden, wird die Kanne Mokkamaschine genannt, was zunächst konsequenter erscheint, weil dort auch der Espresso manchmal als Mokka bezeichnet wird. Bei genauerer Betrachtung unterliegt diese Bezeichnung in ihrem Sprachumfeld allerdings der gleichen Irreführung wie die in Deutschland übliche Bezeichnung.
In Italien selbst wird das Gerät neben Bialetti oder Moka umgangssprachlich meist schlicht Caffettiera genannt, was einfach nur Kaffeekanne bedeutet und auch für andere Geräte der Kaffeezubereitung verwendet wird. Auch das mit ihm hergestellte Produkt wird einfach als Caffè bezeichnet, genau wie auch der „richtige“ Espresso. Da es in Italien üblich ist, zu Hause den Kaffee mit der Moka-Kanne zuzubereiten, für einen Espresso dagegen in eine Bar zu gehen, ergibt sich die engere Bedeutung von Caffè schlicht aus dem Kontext: Zu Hause bedeutet dies den mit der Kanne zubereiteten Kaffee, außer Haus ist dies der Caffè Espresso.
Mit der klassischen Espressokanne kann keine oder nur eine leicht flüchtige Crema erzeugt werden. Es gibt jedoch Weiterentwicklungen (z. B. Bialetti Brikka), die ein Druckventil am oberen Ende des Steigrohres besitzen. Dieses Druckventil wird auch Cremator oder Cremaventil genannt und hält das Wasser im Kessel zurück, bis ein bestimmter Druck (bis zu 6 Bar) erreicht ist. Erst bei diesem Druck wird der Kaffee durch den Cremator gedrückt, wodurch der Espresso eine beständigere Crema erhält.

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